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Projekt WeWild 2017-2018

Projekt WeWild 2017-2018

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Wildtierstörung im Winter: Entwicklung einer gemeinsamen Kommunikationsstrategie

Während unseres internationalen Workshops „Wildlife and winter sport activities“ im regionalen Naturpark Bauges/FR im März letzten Jahres wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Wunsch geäußert, eine gemeinsamen, alpenweiten Sensibilisierungsansatz zu entwickeln. Im Projekt WeWild möchte ALPARC nun – für die alpinen Schutzgebiete – eine Kommunikationsstrategie und die ersten gemeinsamen Sensibilisierungstools entwickeln. Ziel ist, durch einen alpenweiten Ansatz die regionalen und lokalen Kampagnen zu unterstützen um eine größere Zahl der Alpinsportlerinnen und Alpinsportler zu sensibilisieren.

 

Ein Teamwork-Projekt

WeWild wird Experten aus den alpinen Schutzgebieten sowie weitere interessierte Akteure während zwei Workshops im Jahr 2017 zusammenbringen. Eine Arbeitsgruppe zum Projekt wird darüber hinaus auf alpenweiter Ebene koordiniert.

  • Der erste, am 23. und 24. März 2017 in Vorarlberg, zielt darauf ab, auf den Erfahrungen anderer Sensibilisierungskampagnen aufzubauen und den Inhalt der Strategie und gemeinsame Instrumente zu entwickeln.
  • Beim zweiten Workshop im November 2017 wird es darum gehen, die geleistete Arbeit zu verfeinern und zu validieren.

 

Erwartete Ergebnisse

Die Sensibilisierungstools werden ab Januar 2018 den ALPARC Mitgliedern, den Projektbeteiligten und anderen Akteuren zur Verfügung gestellt werden. Partnerschaften mit weiteren Akteuren, Filmfestivals und Sportveranstaltungen werden zur Verbreitung der Tools und der Botschaft genutzt werden und garantieren mittelfristig die Umsetzung der Kommunikationsstrategie. Die Abschlusskonferenz Ende 2018 in Frankreich wird unserer Initiative einen weiteren Impuls geben: Sie versammelt eine große Zahl an Akteuren und präsentiert die Projektergebnisse in geeignetem Rahmen.

 

Projektdetails

Ziel Eine gemeinsame Botschaft zur Sensibilisierung von Wintersportlern in den Alpen aussenden
Akteure Schutzgebiete, Alpenvereine, NGOs, Verwaltungen, Outdooruntenehmen
Dauer 12/2016 - 11/2018
Kontakt dominik.cremer-schulte@alparc.org

 

Das Projekt wird vom Bundesamt für Naturschutz (BfN, Deutschland) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB, Deutschland) gefördert.

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Mit dem Artikel verbundene Ressourcen

ALPARC - Das Netzwerk Alpiner Schutzgebiete

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